Alle laufen bei rot!!
ein Platz für Gelesenes, Gesehenes und Gehörtes, das nicht in den Untiefen meines Gedächtnisses verstauben soll, sondern Wert ist, erinnert zu werden
2012/09/25
Stundenpläne
Hallo ihr Lieben,
hier kommen mal wieder ein paar liebe Grüße aus dem mittlerweile auch ein bisschen kalten (heute nur 17° warmen) und grauen Salamanca!
Im Moment bin ich den ganzen Tag damit beschäftigt mir verschiedene Kurse anzugucken und zu entscheiden, ob ich sie wählen will und dann setz ich mich nachmittags an meinen Schreibtisch (er wackelt nicht mehr, weil ich einen neuen hab!!!) und versuch einen Stundenplan zusammenzubasteln, aber es klappt nicht :(
Ich hab zwar schon drei Kurse, die ich auf jeden Fall belegen werde, aber es fehlt Nummer 4:
Psicopatología y Evaluación de la infancia y adolescencia - Da geht es um psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter
Psicoterapia - versteht sich von selbst & wird glaub ich ziemlich schwer!
Terapia Familiar y de Pareja - Familien- und Paarterapie... da wisst ihr zu wem ihr mal kommen könnt :D Quatsch... das hab ich vor allem gewählt, weil es relativ leicht zu bestehen sein soll & weil die Dozentin sehr süß ist... Gestern in der Stunde, als sie mitbekommen hat, dass einige ERASMUS-Leute da sitzen, meinte sie: "Wie schön, dass ihr hier seid! Mein Kurs ist der Beste für ERASMUS-Studenten!" Und an die anderen gerichtet: "Oder wer von euch hat den Kurs nicht gewählt, weil er so einfach ist?"
Dann hab ich mir noch eine Einführung in die Soziologie angeguckt, aber das war gar nicht meins... und einige andere Kurse musste ich auch ausschließen, weil sie nicht in den Stundenplan passen :(
Ich hoffe ein bisschen, dass ich bei Pintura (malen) mitmachen darf, weil dann hätte ich noch was richtig cooles in meinem Stundenplan, aber ich hab noch keine Antwort, ob das von der Uni hier aus ok ist... sonst mach ich vielleicht was mit Kommunikation oder Geschichte.... wir werden sehen...
Ich hoffe jedenfalls, dass das Gesuche bald ein Ende hat ;)
Ansonsten hab ich am Wochenende eine ausgiebige Shopping-Tour gegen ein großes bisschen Heimweh, das wohl jeden mal einholt, gemacht und war Tapas essen und bin ein bisschen mit meiner deutschen Mitbewohner durch die Stadt gelaufen... Ich hab auch ein paar Fotos gemacht! Leider können sie kein Stück wiederspiegeln wie schön diese Stadt ist, aber... dann müsst ihr halt herkommen ;)
Jetzt habt ihr vielleicht zumindest einen kleinen Eindruck von der Stadt in der ich gerade lebe... klitzeklein...
Gestern Abend waren Tanja, Pablo (der spanische Mitbewohner), Freunde von ihm und ich in der Stadt, weil Tanja heute Geburtstag hat. Sie hat sich gewünscht, dass ich mit ihr Beer Pong spiele... ein Trinkspiel, bei dem man Tischtennis-Bälle in mit Bier gefüllten Plastikbechern versenkt und die dann austrinkt... Mit der Auflage, dass ich mein Bier auch verschenken darf ;), hab ich mitgemacht und wir sind erst im Halbfinale ausgeschieden, waren also von 120 Teams unter den besten 4... Könnte vielleicht daran gelegen haben, dass wir nicht so viel getrunken haben wie die anderen...;) Auf jeden Fall haben wir ne Flasche Tequila und Pullover gewonnen, die man super zum Sportmachen gebrauchen kann :D
So, ihr Lieben, ich wünsche euch eine wundervolle Woche ♥
hier kommen mal wieder ein paar liebe Grüße aus dem mittlerweile auch ein bisschen kalten (heute nur 17° warmen) und grauen Salamanca!
Im Moment bin ich den ganzen Tag damit beschäftigt mir verschiedene Kurse anzugucken und zu entscheiden, ob ich sie wählen will und dann setz ich mich nachmittags an meinen Schreibtisch (er wackelt nicht mehr, weil ich einen neuen hab!!!) und versuch einen Stundenplan zusammenzubasteln, aber es klappt nicht :(
Ich hab zwar schon drei Kurse, die ich auf jeden Fall belegen werde, aber es fehlt Nummer 4:
Psicopatología y Evaluación de la infancia y adolescencia - Da geht es um psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter
Psicoterapia - versteht sich von selbst & wird glaub ich ziemlich schwer!
Terapia Familiar y de Pareja - Familien- und Paarterapie... da wisst ihr zu wem ihr mal kommen könnt :D Quatsch... das hab ich vor allem gewählt, weil es relativ leicht zu bestehen sein soll & weil die Dozentin sehr süß ist... Gestern in der Stunde, als sie mitbekommen hat, dass einige ERASMUS-Leute da sitzen, meinte sie: "Wie schön, dass ihr hier seid! Mein Kurs ist der Beste für ERASMUS-Studenten!" Und an die anderen gerichtet: "Oder wer von euch hat den Kurs nicht gewählt, weil er so einfach ist?"
Dann hab ich mir noch eine Einführung in die Soziologie angeguckt, aber das war gar nicht meins... und einige andere Kurse musste ich auch ausschließen, weil sie nicht in den Stundenplan passen :(
Ich hoffe ein bisschen, dass ich bei Pintura (malen) mitmachen darf, weil dann hätte ich noch was richtig cooles in meinem Stundenplan, aber ich hab noch keine Antwort, ob das von der Uni hier aus ok ist... sonst mach ich vielleicht was mit Kommunikation oder Geschichte.... wir werden sehen...
Ich hoffe jedenfalls, dass das Gesuche bald ein Ende hat ;)
Ansonsten hab ich am Wochenende eine ausgiebige Shopping-Tour gegen ein großes bisschen Heimweh, das wohl jeden mal einholt, gemacht und war Tapas essen und bin ein bisschen mit meiner deutschen Mitbewohner durch die Stadt gelaufen... Ich hab auch ein paar Fotos gemacht! Leider können sie kein Stück wiederspiegeln wie schön diese Stadt ist, aber... dann müsst ihr halt herkommen ;)
| Plaza Mayor... |
| ... rein fotografiert ... |
| ... raus fotografiert ... |
| ... bei Nacht :) |
| so leer ist es selten |
| am alten Universitätsgebäude... hier stellt man sich vor & sucht den Frosch (la rana)... hab ihn aber noch nicht gefunden :( |
Jetzt habt ihr vielleicht zumindest einen kleinen Eindruck von der Stadt in der ich gerade lebe... klitzeklein...
Gestern Abend waren Tanja, Pablo (der spanische Mitbewohner), Freunde von ihm und ich in der Stadt, weil Tanja heute Geburtstag hat. Sie hat sich gewünscht, dass ich mit ihr Beer Pong spiele... ein Trinkspiel, bei dem man Tischtennis-Bälle in mit Bier gefüllten Plastikbechern versenkt und die dann austrinkt... Mit der Auflage, dass ich mein Bier auch verschenken darf ;), hab ich mitgemacht und wir sind erst im Halbfinale ausgeschieden, waren also von 120 Teams unter den besten 4... Könnte vielleicht daran gelegen haben, dass wir nicht so viel getrunken haben wie die anderen...;) Auf jeden Fall haben wir ne Flasche Tequila und Pullover gewonnen, die man super zum Sportmachen gebrauchen kann :D
So, ihr Lieben, ich wünsche euch eine wundervolle Woche ♥
2012/09/20
Studieren auf Spanisch
¡Buenas noches!
Am Montag war der erste Tag an der Uni in Salamanca und ich hatte direkt volles Programm: Fünf Veranstaltungen hintereinander und alles auf Spanisch...
Es wäre eine Lüge zu sagen, dass ich alles verstanden hätte, aber es war auch nicht so schlimm wie befürchtet! Einige Dozenten sprechen sehr deutlich und gut verständlich und in fast allen Fächern gibt es entgegen meiner Befürchtung PowerPoint-Präsentationen, an denen ich mich immer sehr gut orientieren kann!
Was hier sehr auffällig und anders ist als in Deutschland, ist das Gefühl wieder in der Schule zu sein. Jeder Jahrgang ist in zwei Gruppen (Klassen) aufgeteilt, für die es unterschiedliche Stundenpläne und einen festen Klassenraum gibt. Jede Veranstaltung dauert nur 45 Minuten und alles wird viel ausführlicher und detaillierter erklärt als in Deutschland... ein Segen für mich :)
Die Dozenten erwarten außerdem, dass man mitarbeitet... Es passiert also öfter mal, dass jemand einfach so drangenommen wird und ohne, dass er sich gemeldet hat, eine Frage beantworten soll... was ein Glück, dass ich bislang verschont wurde!! Wenn es dann mal soweit kommt, hab ich hoffentlich gerade verstanden, worum es geht :D
Was ist sonst noch anders?
Alle sind super-freundlich... wenn ich was nicht verstehe und meine Sitznachbarn frage, erklären sie es so lange bis ich es verstehe und viele sind sehr interessiert und beziehen mich ein - auch wenn ich dann, wenn ich mich mit mehr als einer Person auf Spanisch unterhalte in der Regel restlos überfordert bin ;)
Und alle wollen mir ihre Aufzeichnungen geben!!
Was ich nicht so mag ist, dass ständig die Pläne umorganisiert werden. Wenn ein Dozent einmal nicht kann, fällt die Stunde nicht einfach aus und man hat eine Freistunde, sondern der ganze Stundenplan wird so umorganisiert, dass man eine Stunde früher gehen kann.... für die Spanier ist das sicher sehr schön, für uns ERASMUS-Leute ist es nervig, weil wir nicht nur Kurse aus einem Semester belegen...
Naja, und woran ich mich wohl in den nächsten Wochen am meisten werde gewöhnen müssen, ist die spanische "Pünktlichkeit".
Heute habe ich zwei Stunden vor dem Büro des Koordinators für ausländische Studierende gesessen. Obwohl seine Sprechstunde um 11 beginnt, kam er erst um 12 und dann saßen natürlich schon ca. 30 Leute da und haben gewartet.
Und dann hat er mit uns Englisch geredet, weil einige ERASMUS-Studierende, die wie ich einfach eine Unterschrift wollten, gar kein Spanisch können... so ein Englisch hab ich vorher noch nie gehört... eindeutig zum Fremd-Schämen!
In der WG fühle ich mich auch jeden Tag ein bisschen wohler. Mit der deutschen Mitbewohnerin verstehe ich mich sehr gut und wir kochen häufig zusammen, der Spanier ist auch sehr nett, aber ich verstehe in sehr, sehr schlecht. Er redet ziemlich schnell und deshalb kommen wir - auch wenn er sehr geduldig ist - nie so richtig ins Gespräch... aber da muss ich mir wahrscheinlich einfach ein bisschen Zeit geben...
Tanja und ich sind schon ganz gespannt, wie es hier so wird, wenn wir zu fünft sind und hoffen dann auch noch mehr Gelegenheiten zum Spanisch-Üben zu bekommen!
Für das kommende Wochenende habe ich mir fest vorgenommen, ein bisschen Salamanca zu erkunden und dann werde ich auch ein paar Fotos machen und dann könnt ihr ganz schön neidisch sein, weil Salamanca so eine schnuckelige Stadt ist und weil hier noch Sommer ist :)
Außerdem hab ich mir vorgenommen immer mal ein Paar spanische Kuriositäten auf Foto festzuhalten und hier hochzuladen...
Nummer 1: Der Toaster
Man steckt einfach den Stecker in die Steckdose, klemmt hinten und vorne ein oder zwei Brote an die Brennstäbe und wartet kurz... wenn man lang wartet oder das Brot vielleicht sogar vergisst, fängt es garantiert an zu stinken!!
Das wars für heute,
Svenja
Am Montag war der erste Tag an der Uni in Salamanca und ich hatte direkt volles Programm: Fünf Veranstaltungen hintereinander und alles auf Spanisch...
Es wäre eine Lüge zu sagen, dass ich alles verstanden hätte, aber es war auch nicht so schlimm wie befürchtet! Einige Dozenten sprechen sehr deutlich und gut verständlich und in fast allen Fächern gibt es entgegen meiner Befürchtung PowerPoint-Präsentationen, an denen ich mich immer sehr gut orientieren kann!
Was hier sehr auffällig und anders ist als in Deutschland, ist das Gefühl wieder in der Schule zu sein. Jeder Jahrgang ist in zwei Gruppen (Klassen) aufgeteilt, für die es unterschiedliche Stundenpläne und einen festen Klassenraum gibt. Jede Veranstaltung dauert nur 45 Minuten und alles wird viel ausführlicher und detaillierter erklärt als in Deutschland... ein Segen für mich :)
Die Dozenten erwarten außerdem, dass man mitarbeitet... Es passiert also öfter mal, dass jemand einfach so drangenommen wird und ohne, dass er sich gemeldet hat, eine Frage beantworten soll... was ein Glück, dass ich bislang verschont wurde!! Wenn es dann mal soweit kommt, hab ich hoffentlich gerade verstanden, worum es geht :D
Was ist sonst noch anders?
Alle sind super-freundlich... wenn ich was nicht verstehe und meine Sitznachbarn frage, erklären sie es so lange bis ich es verstehe und viele sind sehr interessiert und beziehen mich ein - auch wenn ich dann, wenn ich mich mit mehr als einer Person auf Spanisch unterhalte in der Regel restlos überfordert bin ;)
Und alle wollen mir ihre Aufzeichnungen geben!!
Was ich nicht so mag ist, dass ständig die Pläne umorganisiert werden. Wenn ein Dozent einmal nicht kann, fällt die Stunde nicht einfach aus und man hat eine Freistunde, sondern der ganze Stundenplan wird so umorganisiert, dass man eine Stunde früher gehen kann.... für die Spanier ist das sicher sehr schön, für uns ERASMUS-Leute ist es nervig, weil wir nicht nur Kurse aus einem Semester belegen...
Naja, und woran ich mich wohl in den nächsten Wochen am meisten werde gewöhnen müssen, ist die spanische "Pünktlichkeit".
Heute habe ich zwei Stunden vor dem Büro des Koordinators für ausländische Studierende gesessen. Obwohl seine Sprechstunde um 11 beginnt, kam er erst um 12 und dann saßen natürlich schon ca. 30 Leute da und haben gewartet.
Und dann hat er mit uns Englisch geredet, weil einige ERASMUS-Studierende, die wie ich einfach eine Unterschrift wollten, gar kein Spanisch können... so ein Englisch hab ich vorher noch nie gehört... eindeutig zum Fremd-Schämen!
In der WG fühle ich mich auch jeden Tag ein bisschen wohler. Mit der deutschen Mitbewohnerin verstehe ich mich sehr gut und wir kochen häufig zusammen, der Spanier ist auch sehr nett, aber ich verstehe in sehr, sehr schlecht. Er redet ziemlich schnell und deshalb kommen wir - auch wenn er sehr geduldig ist - nie so richtig ins Gespräch... aber da muss ich mir wahrscheinlich einfach ein bisschen Zeit geben...
Tanja und ich sind schon ganz gespannt, wie es hier so wird, wenn wir zu fünft sind und hoffen dann auch noch mehr Gelegenheiten zum Spanisch-Üben zu bekommen!
Für das kommende Wochenende habe ich mir fest vorgenommen, ein bisschen Salamanca zu erkunden und dann werde ich auch ein paar Fotos machen und dann könnt ihr ganz schön neidisch sein, weil Salamanca so eine schnuckelige Stadt ist und weil hier noch Sommer ist :)
Außerdem hab ich mir vorgenommen immer mal ein Paar spanische Kuriositäten auf Foto festzuhalten und hier hochzuladen...
Nummer 1: Der Toaster
| el tostador de pan |
Man steckt einfach den Stecker in die Steckdose, klemmt hinten und vorne ein oder zwei Brote an die Brennstäbe und wartet kurz... wenn man lang wartet oder das Brot vielleicht sogar vergisst, fängt es garantiert an zu stinken!!
Das wars für heute,
Svenja
2012/09/16
Einzug
Meine Lieben,
seit ich euch am Donnerstag geschrieben habe, ist einiges passiert:
Als ich mich beim Sprachkurs anmelden wollte, hatte ich mein erstes sprachliches Negativerlebnis der unangenehmen Sorte. Bis ich verstanden hatte, was die Frau dort von mir wollte, musste ich nochmal zurück ins Hostel laufen und die anderen Deutschen dort fragen, was ich tun muss;)
Sie meinten allerdings hinterher, dass es ihnen dort auch so ergangen sei... Man muss wirklich sagen, dass die meisten Spanier hier ein sehr deutliches und schönes Spanisch sprechen und auch häufig direkt langsamer reden, wenn sie merken, dass man nicht so viel versteht! Da war das irgendwie nicht so... und ich schätze mal fast, dass ich morgen in der Uni auch nicht allzu viel verstehen werden.
Nach diesem super Start in den Tag, habe ich mich dann ins Hostel gesetzt und angefangen Wohnungsbesichtigungen zu vereinbaren. Es gibt eine ganz tolle Seite hier, auf der so ziemlich jeder seine Wohnungsangebote reinstellt, sodass es ständig neue Anzeigen gibt. Am Anfang musste ich mich natürlich ziemlich überwinden irgendwo anzurufen und mein vorher sorgfältig aufgeschriebenes Sprüchlein aufzusagen, aber nach dem ersten erfolgreichen Versuch, war es gleich leichter, sodass ich schnell vier Wohnungsbesichtigungen für den Tag vereinbart hatte und mich dann auf den Weg gemacht habe.
Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich keine richtig schlechte Wohnung gesehen habe... aber wahrscheinlich auch nur, weil ich mir die Wohnungen hier so schlecht ausgemalt habe, dass ich nur positiv überrascht werden konnte;)
Dennoch war auch bei allen Wohnungen direkt klar, dass ich nicht einziehen wollte. Die erste war eine reine ERASMUS-WG ohne spanischen Muttersprachler und außerdem haben mich die Vermieter so vollgequatscht. dass es mir unsympathisch war! In der zweiten Wohnung kam mir das Auschlusskriterium direkt auf dem Flur entgegen: Eine Katze als Mitbewohnerin ist bei mir eben einfach nicht drin.
Wohnung Nummer 4 war sehr, sehr schön in perfekter Lage, aber leider wieder ohne Spanier/in, aber dafür habe ich eine weitere Psycholoogiestudentin - diesmal aus Holland - kennengelernt, mit der ich mich heute - bevor morgen die Uni losgeht - noch mal treffen werde. Naja, über die Mitbewohner in der vierten Wohnung rede ich lieber gar nicht...
Nach diesem etwas anstrengenden Besichtigungsnachmittag, hatte ich für Abends noch eine weitere vereinbart. Die Lage der Wohnung hat mir schon von vornherein gut gefallen, weil es zumindest in Richtung meiner Fakultät liegt und der Vermieter, so ein alter spanischer Opi, war mir auch von Beginn an sehr sympathisch... Ich hab mich am nächsten morgen (obwohl ich mir nicht sicher war, ob es so richtig war) für die Wohnung entschieden. Obwohl ich mit einer Deutschen zusammenwohne, obwohl es eine 5er-WG ist, aber weil es zwei Muttersprachler, einen Argentinier und eine Spanier in der Wohnung gibt. Die sind zwar im Moment noch nicht da, aber meine deutsche Mitbewohnerin, die übrigens besser spanisch spricht als ich :), hat sehr von ihnen geschwärmt... Ich bin gespannt und hoffe, dass es eine coole WG-Zeit wird und dass ich hier ganz viel Spanisch üben kann!
Ich bin dann also gestern Mittag mit meinem Kram hier eingezogen und bin mittlerweile auch schon ein bisschen eingerichtet... einige Fotos für euch gibt es auch...
Trotzdem mein Zimmer mit einem wackelnden, fast auseinanderfallenden Schreibtisch und einem sehr unbequemen Bett, dass beim Umdrehen einigen Lärm macht, einige Macken hat, kann ich mir vorstellen, dass ich mich hier wohlfülen werde.... vor allem auch weil ich schon viele schöne Fotos von ganz lieben Menschen aufgehängt habe... Aber ich weiß auch jetzt schon, dass mir mein Bett in Bochum an Weihnachten sehr, sehr gut tun wird :) Das letzte Bild zeigt übrigens unseren salón, also unser Wohnzimmer... es ist ca. 5qm groß, aber wenn man sich bemüht passen sicher 9 Leute rein :D
Gestern Abend war ich mit meiner Mitbewohnerin und einigen anderen ERASMUS-Leuten noch in der Stadt. Es ist eine unglaubliche Ausgeh-Kultur hier. Ab 9 ist gefühlt die ganze Stadt auf den Beinen. Man trifft Menschen jeden Alters, auch Familien mit kleinen Kindern. Überall wird gesessen, was getrunken & ganz viel Tapas gegessen... Gestern war dann zudem auch noch das Ende des Salamanca-Festes, sodass noch mal mehr los war.... :)
Alles Beste für euch,
Svenja
p.s.: Mein Name stellt übrigens eine große Herausforderung für die Spanier da... meistens kommt Benja raus... was meint ihr, soll ich mich umtaufen? ;)
seit ich euch am Donnerstag geschrieben habe, ist einiges passiert:
Als ich mich beim Sprachkurs anmelden wollte, hatte ich mein erstes sprachliches Negativerlebnis der unangenehmen Sorte. Bis ich verstanden hatte, was die Frau dort von mir wollte, musste ich nochmal zurück ins Hostel laufen und die anderen Deutschen dort fragen, was ich tun muss;)
Sie meinten allerdings hinterher, dass es ihnen dort auch so ergangen sei... Man muss wirklich sagen, dass die meisten Spanier hier ein sehr deutliches und schönes Spanisch sprechen und auch häufig direkt langsamer reden, wenn sie merken, dass man nicht so viel versteht! Da war das irgendwie nicht so... und ich schätze mal fast, dass ich morgen in der Uni auch nicht allzu viel verstehen werden.
Nach diesem super Start in den Tag, habe ich mich dann ins Hostel gesetzt und angefangen Wohnungsbesichtigungen zu vereinbaren. Es gibt eine ganz tolle Seite hier, auf der so ziemlich jeder seine Wohnungsangebote reinstellt, sodass es ständig neue Anzeigen gibt. Am Anfang musste ich mich natürlich ziemlich überwinden irgendwo anzurufen und mein vorher sorgfältig aufgeschriebenes Sprüchlein aufzusagen, aber nach dem ersten erfolgreichen Versuch, war es gleich leichter, sodass ich schnell vier Wohnungsbesichtigungen für den Tag vereinbart hatte und mich dann auf den Weg gemacht habe.
Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich keine richtig schlechte Wohnung gesehen habe... aber wahrscheinlich auch nur, weil ich mir die Wohnungen hier so schlecht ausgemalt habe, dass ich nur positiv überrascht werden konnte;)
Dennoch war auch bei allen Wohnungen direkt klar, dass ich nicht einziehen wollte. Die erste war eine reine ERASMUS-WG ohne spanischen Muttersprachler und außerdem haben mich die Vermieter so vollgequatscht. dass es mir unsympathisch war! In der zweiten Wohnung kam mir das Auschlusskriterium direkt auf dem Flur entgegen: Eine Katze als Mitbewohnerin ist bei mir eben einfach nicht drin.
Wohnung Nummer 4 war sehr, sehr schön in perfekter Lage, aber leider wieder ohne Spanier/in, aber dafür habe ich eine weitere Psycholoogiestudentin - diesmal aus Holland - kennengelernt, mit der ich mich heute - bevor morgen die Uni losgeht - noch mal treffen werde. Naja, über die Mitbewohner in der vierten Wohnung rede ich lieber gar nicht...
Nach diesem etwas anstrengenden Besichtigungsnachmittag, hatte ich für Abends noch eine weitere vereinbart. Die Lage der Wohnung hat mir schon von vornherein gut gefallen, weil es zumindest in Richtung meiner Fakultät liegt und der Vermieter, so ein alter spanischer Opi, war mir auch von Beginn an sehr sympathisch... Ich hab mich am nächsten morgen (obwohl ich mir nicht sicher war, ob es so richtig war) für die Wohnung entschieden. Obwohl ich mit einer Deutschen zusammenwohne, obwohl es eine 5er-WG ist, aber weil es zwei Muttersprachler, einen Argentinier und eine Spanier in der Wohnung gibt. Die sind zwar im Moment noch nicht da, aber meine deutsche Mitbewohnerin, die übrigens besser spanisch spricht als ich :), hat sehr von ihnen geschwärmt... Ich bin gespannt und hoffe, dass es eine coole WG-Zeit wird und dass ich hier ganz viel Spanisch üben kann!
Ich bin dann also gestern Mittag mit meinem Kram hier eingezogen und bin mittlerweile auch schon ein bisschen eingerichtet... einige Fotos für euch gibt es auch...
| mi cama Das Bett ist der Hammer: Zunächst denkt man ja vielleicht noch, dass es echt nett aussieht, bis man dann irgendwann schnallt, dass dieses Holzkopfteil gar nicht am Bett fest ist^^ |
| mi habitación |
| mi armario |
el baño
|
| la cocina |
| el salón |
Trotzdem mein Zimmer mit einem wackelnden, fast auseinanderfallenden Schreibtisch und einem sehr unbequemen Bett, dass beim Umdrehen einigen Lärm macht, einige Macken hat, kann ich mir vorstellen, dass ich mich hier wohlfülen werde.... vor allem auch weil ich schon viele schöne Fotos von ganz lieben Menschen aufgehängt habe... Aber ich weiß auch jetzt schon, dass mir mein Bett in Bochum an Weihnachten sehr, sehr gut tun wird :) Das letzte Bild zeigt übrigens unseren salón, also unser Wohnzimmer... es ist ca. 5qm groß, aber wenn man sich bemüht passen sicher 9 Leute rein :D
Gestern Abend war ich mit meiner Mitbewohnerin und einigen anderen ERASMUS-Leuten noch in der Stadt. Es ist eine unglaubliche Ausgeh-Kultur hier. Ab 9 ist gefühlt die ganze Stadt auf den Beinen. Man trifft Menschen jeden Alters, auch Familien mit kleinen Kindern. Überall wird gesessen, was getrunken & ganz viel Tapas gegessen... Gestern war dann zudem auch noch das Ende des Salamanca-Festes, sodass noch mal mehr los war.... :)
Alles Beste für euch,
Svenja
p.s.: Mein Name stellt übrigens eine große Herausforderung für die Spanier da... meistens kommt Benja raus... was meint ihr, soll ich mich umtaufen? ;)
2012/09/13
Ankunft in Salamanca
Hallo ihr Lieben,
um euch auf dem Laufenden zu halten, was bei mir so los ist, finde ich einen Blog irgendwie schön... es ist gleichzeitig Tagebuch, Fotoalbum und damit Sammlung all meiner Erfahrungen im kommenden Jahr, aber nicht nur für mich, sondern eben auch für euch!
Früher habe ich diesen Blog manchmal genutzt um schöne Zitate zu sammeln... mit der Regelmäßigkeit hat es ein bisschen gehapert, aber ich strenge mich an für euch ;)
Gestern ging es also los in das Abenteuer Salamanca mit einem kurzen Zwischenstopp in Madrid. Der Tag, den ich bis gestern oft verdrängt habe, weil er bei mir schon im Vorhinein schnell Tränen ausgelöst hat, kam und war tatsächlich weniger schlimm als erwartet. Gute Wünsche ob per SMS, auf einer lieben Karte oder in einem süßen Brief und der Abschied am Flughafen, haben mich zwar schon traurig gemacht und die ein oder andere Träne ist im Flugzeug natürlich auch geflossen, aber viele Worte und die Umarmungen waren auch sehr bestärkend und herzlich und einfach Zuversicht-stiftend. Danke dafür!
Den Flug habe ich also mit ein paar Tränen und einigen Turbulenzen in meinem Bauch ein bisschen aufgeregt, aber dennoch gut hinter mich gebracht. Der Weg zum Hostel in Madrid war da bei einigen Graden mehr als in Deutschland und 30kg Gepäck an zwei kleinen Ärmchen sowie zweimal umsteigen (immer schön Treppe hoch und Treppe runter) die nächste, etwas schwitzige, Herausforderung. Aber mit der Hilfe einer netten Spanierin, die mir zum Schluss beim Tragen meines Gepäcks und Finden des Hostels geholfen hat, war alles halb so schwer :)
Nachdem ich mir dann zunächst was zu Essen besorgt habe und ein paar angekommen-Nachrichten nach Hause geschickt habe, habe ich einen schönen Abend mit meinen Zimmernachbarinnen verbracht und konnte schon ein bisschen internationale Luft schnuppern und Englisch üben... das mit dem Spanisch kommt bestimmt auch noch ;)
Nach einer kurzen Nacht, habe ich mich dann heute morgen wieder ganz früh mit Sack und Pack auf den Weg gemacht. Die Fahrt hat leider nicht wie angekündigt drei, sondern vier Stunden gedauert. Allen, die mich irgendwann mal besuchen möchten, kann ich doch empfehlen den Express-Bus zu nehmen, der hält dann auch nicht an jedem Kuhkaff, hoffe ich. Ich hab mich ständig gefragt, was die Leute dort machen, weil es dort, wo der Bus gehalten hat, zum Teil gar keine Häuser gab. Weit und breit nur Felder, Steine und wenige Bäume...
Als der Bus endlich in Salamanca ankam, konnte man direkt sehen, dass die Stadt keine hässliche ist und je mehr ich - wieder ordentlich bepackt - in den Kern der Stadt gekommen bin, hat sich dieser Eindruck bestätigt: Viele schöne alte Gebäude gibt es zu sehen, die barocke Bauweise kann man direkt erkennen und es ist viel los hier... geholfen wurde mir dazu auch mehrfach und sehr freundlich, man merkt, dass die Menschen hier häufiger mal schlecht spanisch-sprechenden ERASMUS-Studenten begegnen ;)
In meinem kleinen Hostel-Bedroom habe ich dann erstmal Bekanntschaft machen dürfen mit... ratet mal... einer Münsteranerin, die ich dann ausquetschen konnte, wie alles hier so läuft... Mit diesen Infos hab ich mich dann auf den Weg gemacht. Weil ich feststellen durfte, dass fast alle für mich interessanten Anlaufstellen nur vormittags offen haben (solche Arbeitszeiten müsste man haben;) ), hatte ich zunächst nur den Plan, eine spanische SIM-Karte und was zu Essen zu kaufen. Nachdem ich prompt in die völlig falsche Richtung gelaufen bin, hat das dann super geklappt.
Um fünf Uhr wollte ich es dann doch noch mal mit einem Gang zum Office for International Courses versuchen, um mich zu einem Sprachkurs anzumelden. Im Internet stand schließlich, dass sie auch nachmittags geöffnet hätten. Dort angekommen musste ich aber - wie zwei weitere Deutsche ;) - feststellen, dass "leider erst morgen wieder geöffnet sei". Man kam ein bisschen ins Gespräch: "Wo kommst du her?" - "Aus Münster. Und ihr?" - "Wir studieren in Darmstadt. Und was studierst du?" - "Psychologie." - "Ist nicht wahr, wir auch." So klein ist die Welt!!!
Das coole ist, es sind zwei sehr nette Psychologiestudentinnen, die schon seit zwei Wochen hier sind und mir bei einem Kaffee noch ein Paar nützliche Tipps gegeben haben. Das war sehr nett und auch wenn man beim Deutsch-Reden kein Spanisch lernt, ist es auch schön, ein bisschen Heimat um sich zu haben und schon jemand nettes kennengelernt zu haben! Und ich weiß jetzt: Den Weg zum Einschreiben kann ich mir morgen sparen. Das geht erst ab Oktober. Seltsam, die Uni geht doch schon Montag los... naja, hier ist halt vieles ein bisschen anders....
So, das war alles, was ich zu erzählen hab. Ich esse jetzt noch was und falle dann todmüde ins Bett. Morgen werde ich mir meine Fakultät ansehen, Wohnungsbesichtigungen vereinbaren und mir sogar schon eine Wohnung ansehen!!!
Viele Grüße an euch Lieben...
um euch auf dem Laufenden zu halten, was bei mir so los ist, finde ich einen Blog irgendwie schön... es ist gleichzeitig Tagebuch, Fotoalbum und damit Sammlung all meiner Erfahrungen im kommenden Jahr, aber nicht nur für mich, sondern eben auch für euch!
Früher habe ich diesen Blog manchmal genutzt um schöne Zitate zu sammeln... mit der Regelmäßigkeit hat es ein bisschen gehapert, aber ich strenge mich an für euch ;)
Gestern ging es also los in das Abenteuer Salamanca mit einem kurzen Zwischenstopp in Madrid. Der Tag, den ich bis gestern oft verdrängt habe, weil er bei mir schon im Vorhinein schnell Tränen ausgelöst hat, kam und war tatsächlich weniger schlimm als erwartet. Gute Wünsche ob per SMS, auf einer lieben Karte oder in einem süßen Brief und der Abschied am Flughafen, haben mich zwar schon traurig gemacht und die ein oder andere Träne ist im Flugzeug natürlich auch geflossen, aber viele Worte und die Umarmungen waren auch sehr bestärkend und herzlich und einfach Zuversicht-stiftend. Danke dafür!
Den Flug habe ich also mit ein paar Tränen und einigen Turbulenzen in meinem Bauch ein bisschen aufgeregt, aber dennoch gut hinter mich gebracht. Der Weg zum Hostel in Madrid war da bei einigen Graden mehr als in Deutschland und 30kg Gepäck an zwei kleinen Ärmchen sowie zweimal umsteigen (immer schön Treppe hoch und Treppe runter) die nächste, etwas schwitzige, Herausforderung. Aber mit der Hilfe einer netten Spanierin, die mir zum Schluss beim Tragen meines Gepäcks und Finden des Hostels geholfen hat, war alles halb so schwer :)
Nachdem ich mir dann zunächst was zu Essen besorgt habe und ein paar angekommen-Nachrichten nach Hause geschickt habe, habe ich einen schönen Abend mit meinen Zimmernachbarinnen verbracht und konnte schon ein bisschen internationale Luft schnuppern und Englisch üben... das mit dem Spanisch kommt bestimmt auch noch ;)
Nach einer kurzen Nacht, habe ich mich dann heute morgen wieder ganz früh mit Sack und Pack auf den Weg gemacht. Die Fahrt hat leider nicht wie angekündigt drei, sondern vier Stunden gedauert. Allen, die mich irgendwann mal besuchen möchten, kann ich doch empfehlen den Express-Bus zu nehmen, der hält dann auch nicht an jedem Kuhkaff, hoffe ich. Ich hab mich ständig gefragt, was die Leute dort machen, weil es dort, wo der Bus gehalten hat, zum Teil gar keine Häuser gab. Weit und breit nur Felder, Steine und wenige Bäume...
Als der Bus endlich in Salamanca ankam, konnte man direkt sehen, dass die Stadt keine hässliche ist und je mehr ich - wieder ordentlich bepackt - in den Kern der Stadt gekommen bin, hat sich dieser Eindruck bestätigt: Viele schöne alte Gebäude gibt es zu sehen, die barocke Bauweise kann man direkt erkennen und es ist viel los hier... geholfen wurde mir dazu auch mehrfach und sehr freundlich, man merkt, dass die Menschen hier häufiger mal schlecht spanisch-sprechenden ERASMUS-Studenten begegnen ;)
In meinem kleinen Hostel-Bedroom habe ich dann erstmal Bekanntschaft machen dürfen mit... ratet mal... einer Münsteranerin, die ich dann ausquetschen konnte, wie alles hier so läuft... Mit diesen Infos hab ich mich dann auf den Weg gemacht. Weil ich feststellen durfte, dass fast alle für mich interessanten Anlaufstellen nur vormittags offen haben (solche Arbeitszeiten müsste man haben;) ), hatte ich zunächst nur den Plan, eine spanische SIM-Karte und was zu Essen zu kaufen. Nachdem ich prompt in die völlig falsche Richtung gelaufen bin, hat das dann super geklappt.
Um fünf Uhr wollte ich es dann doch noch mal mit einem Gang zum Office for International Courses versuchen, um mich zu einem Sprachkurs anzumelden. Im Internet stand schließlich, dass sie auch nachmittags geöffnet hätten. Dort angekommen musste ich aber - wie zwei weitere Deutsche ;) - feststellen, dass "leider erst morgen wieder geöffnet sei". Man kam ein bisschen ins Gespräch: "Wo kommst du her?" - "Aus Münster. Und ihr?" - "Wir studieren in Darmstadt. Und was studierst du?" - "Psychologie." - "Ist nicht wahr, wir auch." So klein ist die Welt!!!
Das coole ist, es sind zwei sehr nette Psychologiestudentinnen, die schon seit zwei Wochen hier sind und mir bei einem Kaffee noch ein Paar nützliche Tipps gegeben haben. Das war sehr nett und auch wenn man beim Deutsch-Reden kein Spanisch lernt, ist es auch schön, ein bisschen Heimat um sich zu haben und schon jemand nettes kennengelernt zu haben! Und ich weiß jetzt: Den Weg zum Einschreiben kann ich mir morgen sparen. Das geht erst ab Oktober. Seltsam, die Uni geht doch schon Montag los... naja, hier ist halt vieles ein bisschen anders....
So, das war alles, was ich zu erzählen hab. Ich esse jetzt noch was und falle dann todmüde ins Bett. Morgen werde ich mir meine Fakultät ansehen, Wohnungsbesichtigungen vereinbaren und mir sogar schon eine Wohnung ansehen!!!
Viele Grüße an euch Lieben...
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