Unsere größte Angst ist nicht unzulänglich zu sein.
Unsere größte Angst besteht darin grenzenlos mächtig zu sein.
Unser Licht , nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten.
Es dient der Welt nicht, wenn du dich klein machst.
Dich klein zu machen, nur damit sich andere um dich nicht unsicher fühlen, hat nichts Erleuchtetes.
Wir wurden geboren um die Herrlichkeit Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.
Es ist nicht nur in Einigen von uns, es ist in jedem Einzelnen.
Und wenn wir unser Licht scheinen lassen, geben wir damit unbewusst anderen Erlaubnis es auch zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch die Anderen.
NELSON MANDELA
ein Platz für Gelesenes, Gesehenes und Gehörtes, das nicht in den Untiefen meines Gedächtnisses verstauben soll, sondern Wert ist, erinnert zu werden
2011/02/10
2011/02/09
art & faith
Art like Faith involves
believing the unbelievable
seeing the unseen
making visible the invisible,
exploring uncharted personal territory
dying to self
boundless generosity
knowledge of Gods strength and our weekness
daily perseverence
the expected and the unexpected
the possible and the impossible.
F. WALLDORF
2011/02/08
über die großen und kleinen Sorgen unseres Lebens...
Hat nicht jeder von uns schon mal gedacht, wie schrecklich es ist, dass man ständig irgendwelche Sorgen hat, gedanklich immer mit irgendwelchen größeren oder kleineren Problemen beschäftigt ist und dass das scheinbar nie aufhört... Warum nur?
Das sagt der kleine Hector dazu:
"Sorgen sind gut dafür, dass man mit ihnen lernen kann, sich das ganze Leben lang richtig Sorgen zu machen."
FRANCOIS LELORD, HECTOR & HECTOR UND DIE GEHEIMNISSE DES LEBENS
Das sagt der kleine Hector dazu:
"Sorgen sind gut dafür, dass man mit ihnen lernen kann, sich das ganze Leben lang richtig Sorgen zu machen."
FRANCOIS LELORD, HECTOR & HECTOR UND DIE GEHEIMNISSE DES LEBENS
2011/02/07
Was sagt dein Bauch?
"Sie fühlten sich beide äußerst unwohl, aber aus unterschiedlichen Gründen.
Falsch.
Sie fühlten sich beide äußerst unwohl, und zwar aus demselben Grund: ihrem Bauch."
ANNA GAVALDA, ZUSAMMEN IST MAN WENIGER ALLEIN
Falsch.
Sie fühlten sich beide äußerst unwohl, und zwar aus demselben Grund: ihrem Bauch."
ANNA GAVALDA, ZUSAMMEN IST MAN WENIGER ALLEIN
wenn Menschen sich öffnen....
Ist es nicht toll mit Menschen zusammensitzen und zu reden? Über Gott, die Welt und sich selbst... ist es nicht spannend die Geschichte eines anderen zu hören und ihn oder sie dabei besser kennenzulernen.....
" "Warum lässt du mich soviel schwätzen? Warum interessiert dich das alles?"
"Ich mag es gern, wenn Menschen sich öffnen."
"Warum?"
"Ich weiß nicht. Das ist doch fast wie ein Selbstporträt, oder? Ein Selbstporträt in Worten." "
ANNA GAVALDA, ZUSAMMEN IST MAN WENIGER ALLEIN
" "Warum lässt du mich soviel schwätzen? Warum interessiert dich das alles?"
"Ich mag es gern, wenn Menschen sich öffnen."
"Warum?"
"Ich weiß nicht. Das ist doch fast wie ein Selbstporträt, oder? Ein Selbstporträt in Worten." "
ANNA GAVALDA, ZUSAMMEN IST MAN WENIGER ALLEIN
2011/02/02
2011/02/01
Jetzt müsste die Zeit stehen bleiben
"Frieda nickte. "Wisst ihr, was ich mir manchmal vorstelle? Dass man eine so schöne Zeit einfach in ein Marmeladenglas stecken könnte. Und wenn man unglücklich ist, dreht man einfach den Deckel auf und schnuppert ein bisschen dran."
"Ja", murmelte Sprotte. "Ein ganzes Regal müsste man davon voll haben. Ein Glas Klassenreise, ein Glas Weihnachten, ein Glas Sonne, ein Glas Schnee..."
"Ein Glas..." "
CORNELIA FUNKE, DIE WILDEN HÜHNER AUF KLASSENFAHRT
"Ja", murmelte Sprotte. "Ein ganzes Regal müsste man davon voll haben. Ein Glas Klassenreise, ein Glas Weihnachten, ein Glas Sonne, ein Glas Schnee..."
"Ein Glas..." "
CORNELIA FUNKE, DIE WILDEN HÜHNER AUF KLASSENFAHRT
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